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Gast: Hello17
02.07.2018 22:50:32
 
Das ist eine meiner Lieblingsfolgen. Daß die Dame umgelegt wird ist nachvollziehbar.
Meinen Segen hat er dafür.
Allerdings der 2. Mord ist nicht ok.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel
rekath16
16.02.2018 19:26:10
 
Wie viele Opfer bei Columbo haben den "Tod" verdient? Diese Dame gehört zweifellos dazu. Nervig und unerträglich treibt sie den armen Dick van Dyke zur Weisglut. Über die Fesselszene mußte ich echt lachen. Ich gestehe, ich habe nochmal zurückgespielt. :-D
Dick van Dyke spielt toll, J. Thormann spricht gekonnt emotionslos.
9/9
Tonio
31.10.2017 22:54:30
 
Die Dosis macht das Gift? Mit dieser nicht schlechten Folge tue ich mich etwas schwer, da mein Eindruck ist, eine Reihe von guten und oft spaßigen Szenen ergibt noch keine gute Folge, oder um im Milieu derselbigen zu bleiben: Eine Reihe guter Fotos gibt noch keinen guten Film, die Montage macht’s. Das Dilemma gleich zu Beginn: Der Täter, ein Fotograf mit einem veritablen Drachen von Frau, gibt zu erkennen, dass er nicht den letzten Ehrgeiz hat, mit dem Mord derselbigen durchzukommen: Knast ist besser als Eheknast. Und so knirscht sein Plan dann auch an einem Paradoxon: Je deutlicher man einen Mord einem anderen in die Schuhe schiebt, desto dämlicher müsste dieser andere ja sein, sich so offen zu belasten. Dessen Täterschaft wird also wahrscheinlicher und unwahrscheinlicher zugleich. Columbo macht daraus – das Übliche, mit einer Reihe von Kabinettstückchen, die manche als diesmal besonders hohen Kult-Faktor schätzen mögen. Ich fand es in der Masse überzogen, bis hin zu Albernheiten, die mit der Handlung nichts mehr zu tun haben wie derjenigen, dass er „Hund“ mal ein Foto einer Cocker-Spaniel-Dame „wie ein Pin-up-Girl“ hinhängen müsste. Und: So doof KANN man in technischen Dingen kaum sein, das nehme ich nicht mal Columbo ab, dass er beim Fotografieren nicht ansatzweise den Bildkader korrekt auswählt und dass er nicht weiß, was eine spiegelverkehrte Fotografie ist. Letzteres hat dann zwar immerhin mit der obligatorischen Falle am Ende zu tun, bei der aber im Grunde ein völlig unnötiger Zinnober um die Anzeige einer Uhr veranstaltet wird: Warum man die nicht hätte verstellen können, was doch naheläge und auch geschehen war (für die Lösung völlig zweckfrei), kommt nie zur Sprache. Der Täter (immerhin Dick van Dyke mal überzeugend in ernster Rolle) macht es Columbo umgekehrt mitunter zu leicht. Eine Zeitlücke erklärt er damit, dass er noch in einer Telefonzelle war, worauf er sich erwartbar in Widersprüche verwickelt. Warum sagt er nicht, dass umgekehrt der vermeintliche Erpresser statt er selbst später als gedacht am Tatort war? Fragen über Fragen, und der Film kann dies durch die am Anfang angedeutete Tragik des Täters kaum kompensieren, die nicht weiter entwickelt und ins Zentrum gerückt wird wie etwa in „Wein ist dicker als Blut“. So wegen stellenweise hohem Unterhaltungswert 6 von 9, aber insgesamt eher mittelmäßig.
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22.01.2017 15:45:13
 
Absolute Top-Folge. Die Story ist durchgehend spannend und sehr gut durchdacht.
Gast: Alexander Duvarier
22.07.2016 21:07:56
 
Also wenn hier jemand das Motiv für den Mord nicht erkennt, hat er wohl jedes Mal den Anfang des Filmes versäumt, oder wie es in einem Kommentar zu \"Schwanengesang\" heisst: Diesen Drachen hätte ich wohl auch umgebracht. Die Dialoge zwischen Galesko und seiner Ehefrau sind ganz grosses Kino!! Er ganz ungeschminkt sarkastisch, sie noch kurz vor ihrem Tod (den sie mit etwas Grips hätte kommen sehen!) fast deplaciert schnippisch (-Werde jetzt bloss nicht pathetisch-) und als sie endlich die Waffe auf sich gerichtet sieht, der wichtigste Dialog im ganzen Film: \"Sei kein Narr! Sie werden herausfinden, dass Du es gewesen bist!\" – \"Das Risiko gehe ich ein!\" – und PENG!
Meiner Meinung nach einer der dramatischsten Momente in der ganzen Columbo-Serie; und vielleicht die Ursache, warum Galesko am Ende als Mörder einen fast stümperhaften Fehler macht, als er die betreffende Kamera in einem Anfall von aufflammendem Zorn \"identifiziert\" – anscheinend war ihm wirklich egal, welche juristischen Folgen der Mord an seiner ewig nörgelnden Ehefrau für ihn haben wird; die Hauptsache für ihn war, dass er für einige Tage bis zu seiner Überführung endlich FREI war – nach mir die Sintflut!
Hochspannung
06.07.2016 21:55:10
 
Sicherlich einer der besten folge die man aus der Columbo-serie kennt meiner Meinung nach. Alle Personen sind gut gespielt und bis in die Nebenrollen auch sehr gut besetzt worden. Dazu möchte ich die sehr lustige Einlage kurz vor der Festnahme von Galeskos die Szene wo Columbo den sehr gereizten Fahrschullehrer(super gespielt von Larry Stroch) ein stück mitnimmt im Auto erwähnen. Ich kann mich jedes mal zerkugeln wenn das sehe. Auch ist mir was aufgefallen das was eigentlich in den Bereich Film Fehler hingehört aber ich hoffe das macht trotzdem nichts.Als im Film das erste mal Paul Galesko auf Dashler trifft hatte er schon einen Mietwagen. Wie ist das möglich ? Wurden in Amerika auch ohne Vorlage eines Führerscheines Autos verliehen ?-ich glaube kaum. Den wie wir ja alle wissen hat Columbo in der Asservatenkammer herausgefunden das Dashler am tag der Entführung erst den Führerschein bestanden hat und ergo auch bekommen hat.das sind so meine losen Fäden-Mosaik Steinchen-Puzzelteile und knoten die entwirrt werden müssen .Um einige Columbo Zitate einzuwerfen.Aber alles im allem ein sehr gut gemachter Columbo. Spitzenmässig gut
30.03.2016 14:08:36
 
Interessante deutsche Synchro: Vito Scotti als Obdachloser hat doch tatsächlich eine \"andere\" Columbo-Stimme
Gast:
06.06.2015 17:16:20
 
Sehr gute Folge. Soeben gesehen. Die Fallaufklärung beinhaltet allerdings Fehler. Das verkehrt ausgearbeitete Foto wäre kein Beweis gewesen, denn der Mörder hatte ja einen Erpresserbrief mit Foto erhalten wo das Opfer richtig drauf war. Das wäre sein Ticket in die Freiheit gewesen. In Wahrheit hätte die Polizei durch Deshlers Tod den Fall abgelegt. Es waren seine Finderabdrücke überall, er hatte das Haus gemietet und alles, was mit dem Erpresserbrief zu tun hatte war in seinem Motel. Sogar der Anruf konnte vom Motel aus rekonstruiert werden. Da hätte niemand mehr nachgehakt. Trotzdem gute Folge.
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