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Gast: Dirk
13.04.2018 18:16:29
 
Schnittfehler :)

In dem Moment, als das Band anspringt und der Mord von da an auf dem Monitor des Wächters zu sehen ist (da ist der Mörder schon längst auf der Ausstellung) da sieht man einen Moment den Raum mit der Leiche. Da sieht man aber auch die Einladung für die Ausstellung (die der Mörder aber zuvor schon mitgenommen hat).

Dumm ist auch, dass der Mörder ohne Schalldämpfer schießt. Er weiß schließlich, dass seine Frau dadurch wach wird, und sich die eine oder andere Tür öffnen kann.

Die Schwiegermutter hat, wie sie ihrem Schwiegersohn erzählt, einen Privatdetektiven engagiert, der seine Geheimnisse erkannte. Merkwürdig ist, dass dieser Detektiv nicht in der Episode vorkommt. Der Mörder hätte doch Angst haben müssen, dass dieser Detektiv von dem Mord erfährt und sich dann mit seinem Wissen an die Polizei wendet, wodurch der Mörder zumindest stark mordverdächtig geworden wäre.

Die Qualität der Kameras überrascht mich doch sehr. Wie können Kameras, nach dem Ranzoomen an meterweite entfernte Objekte noch immer so eine starke Auflösung haben, dass man den Namen einer Person darauf lesen kann. Und dass bereits in den 70er Jahren.
rekath16
16.02.2018 19:29:43
 
Danke Columbologe! +++
Nachtrag: Der Ausraster von Oskar Werner am Ende ist legendär.
Columbologe
15.02.2018 10:08:25
 
@rekath16 In der rar gewordenen Urfassung mit Klaus Schwarzkopf ist "Playback" sogar noch kürzer, nur 65 min. Die ARD befand die Szene mit Columbo in der Kunstgalerie für überflüssig oder langweilig und schnitt sie heraus. Die Dialoge dieser ARD-Synchronisation sind sehr nahe an der RTL-Fassung; meist gleichen sie sich aufs Wort, aber die große Stimme von Oskar Werner macht den kleinen feinen Unterschied. Bei Interessenten an der Schwarzkopf-Version bin ich gerne bereit, ein Exemplar zu verschenken.
rekath16
14.02.2018 14:03:35
 
Wahnsinnig kompakte und kurze Episode mit einem herausragenden Oskar Werner, in seiner letzten Filmrolle.Scheinbar musste Falk auf den Drehtagen sogar kontinuierlich Überzeugungsarbeit leisten, damit Werner nicht mittendrin abbricht.
Ich war ziemlich überrascht, als die Folge plötzlich vorbei war. Das übliche Columbo-Nerven fehlt auffallend.
Leider habe ich nie die Urfassung mit Schwazkopf und Oskar Werner himself sehen können.
Sehr überzeugende Folge.
9/9
Tonio
31.10.2017 22:54:30
 
Eine gelungene Folge, bei der höchstens derjenige kritisch sein kann, der den Plan akribisch hinterfragt. Der Mord, bei dem der Täter riskiert, dass er zeitversetzt auf der Überwachungskamera zu sehen ist, wirft Fragen auf, die Columbo bald auch stellt. Wieder einmal ist alles zu perfekt, um wahr zu sein, so die penibel genauen Uhrzeitangaben mittels einer damals offenbar revolutionär neuen Digitalarmbanduhr. Daneben fiele mir ein: War nicht riskant, dass der Täter dem Opfer – seiner Schwiegermutter – noch unmaskiert gegenübertritt, bevor er abdrückt, sodass diese seinen Namen hätte ausrufen können? Der Ton wird ebenfalls aufgezeichnet! Vom Spiel Columbos mit den anderen Figuren ganz besonders stark, und mit guten Darstellern besetzt: Der Täter ist der Österreicher Oskar Werner, angenehmerweise von sich selbst synchronisiert, ein arroganter Lebemann à la David Hemmings der Alpenrepublik. Die Gattin: Gena Rowlands. Typ Hitchcockblondine im Rollstuhl, und man merkt die auch symbolische Tragik einer „erstarrten“ Frau, die gern mal „aufstehen“ möchte, aber den Mann, der ihre Mutter erschoss, aufrichtig liebt. Grandiose Schlussszene mit ihr, in der sie eine wichtige Entscheidung zu treffen hat. Humor am Rande und bezeichnender Ausfluss Columbos Biedersinns angesichts seines Unverständnisses von moderner Kunst ist eine Szene in einer Galerie. Er steht eben mehr auf Uramerikanisches wie Football, was ihm sogar die Lösung weisen wird. Insgesamt eine runde Sache, 8 von 9.
Shop
22.01.2017 15:47:31
 
Ich sag nur: "Klatsch-Türen", einfach genial die Folge.
Gast: Kurt
04.01.2017 08:07:03
 
Mir gefällt die Folge im Prinzip ganz gut, nur was die Auflösung angeht, habe ich Schwierigkeiten, sie zu verstehen.

Es muss doch ein Videoband existieren, auf dem zu sehen ist, wie der Täter die Einladung vom Schreibtisch nimmt? Wo ist dieser Teil der Aufzeichnung?

Außerdem ist mir nicht klar, wie es sein kann, dass der Wachmann anfangs eine Aufzeichnung sieht, die dann aber scheinbar ohne sichtbare Unterbrechung zu einem Live-Bild wird (man sieht ihn ja ins Zimmer laufen, was ja unmöglich auf dem vorab aufgezeichneten Tape zu sehen sein kann).
der Düppel
19.04.2016 14:34:07
 
Oskar Werner veredelt die clevere Folge zusätzlich durch seinen Wiener Charme, vor allem im englischen Originalton und in der ARD-Ursynchro.
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