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Gast: Hallo17
10.07.2018 21:43:48
 
Zu den vorangegangenen Kommentaren: der 1. Mord war keiner, sondern Notwehr. Es ging auch nicht darum, die Täterschaft zu vertuschen, sondern die Liebschaft zur Patientin und die Tests mit Drogen. Deshalb konnte er es nicht zugeben. Das 2. war Mord. Es war kaltblütig und berechnend.
Gast: PJ
12.06.2018 16:35:55
 
Ich muß Denis K. zustimmen, habe beim letzten Mal extra aufgepasst, die Übergabe des Notizbuches erfolgt in einer ziemlich dunklen Umgebung und so "nebenbei", daher kann das schon mal untergehen.
Columbologe
17.02.2018 18:57:40
 
@Tonio
"Ob die Assistentin und Geliebte des Täters auf Columbos Aufforderung, den Mann nicht mehr zu decken, reagiert, erfahren wir nie."
Anscheinend deckt sie ihn weiter, sonst hätte Columbo Dr. Collier danach konfrontiert mit dem Wissen über die Drogen, die er widerrechtlich einsetzt.

"Bei der zweiten Toten wird Schmuck gefunden, den eigentlich die erfundenen Einbrecher haben müssten."
Damit hat Collier Nadja belastet, um ihr den Mord an ihrem Mann in die Schuhe zu schieben. Seine erste Reaktion, nachdem ihm Columbo von Nadjas Ableben berichtet, ist auch entsprechend: "...dass sie es war, die ihren Mann getötet hat!"

"Der Täter muss wissen, dass bei einem zweiten Mord (der dann wirklich einer ist) sein Ziel, Ruf und Forschung zu retten, nicht erreichbar sein wird, da er illegal mit Drogen experimentiert, die im Opfer gefunden werden müssen."
Er könnte immer noch sagen, dass nicht er ihr diese Drogen in den Sitzungen verabreicht hat, sondern dass sie davon abhängig war.

"Kann der Täter davon ausgehen, dass das von ihm hypnotisierte Opfer tatsächlich neben statt in den Pool springt?"
Das Geländer ist kein Sprungbrett und der Pool weit genug weg. Falls Nadja doch im Pool gelandet wäre, wäre kein zweiter Mord geschehen (kein Problem dann) und Collier hätte es auf eine andere Art wieder versucht.


@Shop
"Allerdings ist damit lediglich der Beweis erbracht, dass er um diese Zeit dort war. Er könnte immer noch behaupten, dass Nadja die Tat begangen hat."
Dass Nadja die Mörderin sei, hatte Collier schon vor dieser Szene gemutmaßt. Wozu sollte er sie dann aber weiterhin decken, wenn sie schon tot ist? Collier hätte dann die Wahrheit auf den Tisch legen können und hätte während der Schlussszene nicht weiter vehement abstreiten müssen, zur Mordzeit im Haus gewesen zu sein.
Columbologe
17.02.2018 18:55:48
 
@Tonio "Warum möchte so ein Kotzbrocken überhaupt seine Geliebte schützen, wo er doch noch eine andere hat?"

Zum Zeitpunkt des ersten Mordes hat Collier noch keine zweite Geliebte. Er macht sich erst an sie heran, nachdem er weiß, dass er Nadja vergessen muss, und zwar macht er sich nicht ohne Hintergedanken an Dr. Borden heran: Er braucht ein Alibi und er kann nicht gebrauchen, dass sie weiß, dass er Drogen einsetzt.
Außerdem braucht er Nadja noch, um sein Buch fertig zu stellen.

"Warum gibt der Mörder Columbo sein Feuerzeug, das doch eigentlich gar nicht mehr funktionieren dürfte?"
Beim ersten Mal bittet Columbo den Mörder um ein Streichholz, weil er Dr. Collier ein Streichholz verwenden sieht. Erst beim zweiten Mal bittet er um das Feuerzeug, das wieder funktioniert, weil Collier einen neuen Feuerstein eingesetzt hat, weil er sehr an diesem speziellen Feuerzeug hängt, weil es ein Geschenk seiner Schwester war. Das Bitten darum passt wohl bestens zu Columbo, der immer nicht dabei hat, was er dringend bräuchte, und es führt zu einem der besten Clous des Falls.

"Ein Fehler ist auch die Aussage, am Tatort seien keine Fingerabdrücke außer denjenigen des Opfers und seiner Frau gefunden worden. Der Mörder hatte dort munter ohne Handschuhe alles angetatscht, geraucht, sein Streichholz in den Kamin geworfen."
Wie in jeder Folge, in der ein Affektmord geschieht (vgl. "Ein Hauch von Mord" und "Mord mit der linken Hand") verwischt im Anschluss der Täter seine Fingerabdrücke und andere Spuren. Die Szene, in der Collier mit Nadja die Lügengeschichte einstudiert, endet mittendrin. Wir dürfen also annehmen, dass bevor Collier wegfährt, er selbstverständlich alle seine Fingerabdrücke verwischt.


Columbologe
17.02.2018 18:53:08
 
Zur Ehrenrettung dieser vortrefflich gelungenen Geschichte habe ich zur Verteidigung einiges vorzubringen:

@Tonio >>Warum möchte so ein Kotzbrocken überhaupt seine Geliebte schützen, wo er doch noch eine andere hat?>Der Plan, die Tat fiktiven Einbrechern in die Schuhe zu schieben, ist hanebüchen und amateurhaft.>Warum gibt der Mörder Columbo sein Feuerzeug, das doch eigentlich gar nicht mehr funktionieren dürfte?> Ein Fehler ist auch die Aussage, am Tatort seien keine Fingerabdrücke außer denjenigen des Opfers und seiner Frau gefunden worden. Der Mörder hatte dort munter ohne Handschuhe alles angetatscht, geraucht, sein Streichholz in den Kamin geworfen.>Ob die Assistentin und Geliebte des Täters auf Columbos Aufforderung, den Mann nicht mehr zu decken, reagiert, erfahren wir nie.>Bei der zweiten Toten wird Schmuck gefunden, den eigentlich die erfundenen Einbrecher haben müssten.>Der Täter muss wissen, dass bei einem zweiten Mord (der dann wirklich einer ist) sein Ziel, Ruf und Forschung zu retten, nicht erreichbar sein wird, da er illegal mit Drogen experimentiert, die im Opfer gefunden werden müssen.>Kann der Täter davon ausgehen, dass das von ihm hypnotisierte Opfer tatsächlich neben statt in den Pool springt?>Allerdings ist damit lediglich der Beweis erbracht, dass er um diese Zeit dort war. Er könnte immer noch behaupten, dass Nadja die Tat begangen hat.
rekath16
16.02.2018 19:36:31
 
Sehr gute Folge, aber ich seh es wie Tonio, es gibt einiges zu bemängeln. Die EInbrecher-Geschichte ist extrem schwach. Das Finale gefiel mir jedoch sehr gut. Hamilton ist ein Ultraunsympath, der mich, auch äußerlich, an Billy Zane erinnert. Ich bin gespannt, wie die zweite Folge mit ihm sein wird.
8/9
Tonio
31.10.2017 22:54:30
 
Eine etwas seltsame Folge. Trotz des interessanten Psychotherapie-Milieus und einer wirklich gelungenen finalen Falle stören weniger die fehlenden Anekdoten am Rande als der diesmal wirklich schwache Fall. Eigentlich interessanter Versuch: Während man gelegentlich ganz normale Menschen hat, die zu Mördern werden, geht es hier um einen von Anfang an als gewissenlos erkennbaren Mann – der vielleicht gar keinen Mord begeht, da man seine Tat grad eben noch als Notwehr gelten lassen könnte. Die Frage, warum so ein Kotzbrocken überhaupt seine Geliebte schützen möchte, wo er doch noch eine andere hat, hat der Kommentator dieser Seite ebenfalls aufgeworfen. Wie dem auch sei, der Plan, die Tat fiktiven Einbrechern in die Schuhe zu schieben, ist hanebüchen und amateurhaft. Das mag realistisch sein, ist aber für Columbo kaum eine Herausforderung. Damit auch wir Zuschauer ja nicht überfordert werden, gibt uns die Bildgestaltung laufend Hinweise, beispielsweise beim Bildkader, der in Großaufnahme zeigt, wie des Täters Wagen eine matschige Einfahrt passiert, sodass sich seine Anwesenheit ermitteln lassen wird. Informationsvorsprung ja, aber das Wie des Auffliegenlassens muss spannend bleiben! In die gleiche Richtung geht die enervierende Häufigkeit, nach der Columbo den Täter um Feuer bittet. Dabei schleicht sich sogar Filmfehler ein. Bei einem Verhör ist des Ermittlers Zigarre wie von Geisterhand auf einmal verschwunden. Und warum der Mörder ihm da sein Feuerzeig gibt, das doch eigentlich gar nicht mehr funktionieren dürfte, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Ein Fehler ist auch die Aussage, am Tatort seien keine Fingerabdrücke außer denjenigen des Opfers und seiner Frau gefunden worden. Der Mörder hatte dort munter ohne Handschuhe alles angetatscht, geraucht, sein Streichholz in den Kamin geworfen, es ist zum Steinerweichen. Drehbuchschlampigkeiten auch an anderen Stellen: Eine Szene endet im Nichts, und ob die Assistentin und Geliebte des Täters auf Columbos Aufforderung, den Mann nicht mehr zu decken, reagiert, erfahren wir nie. Die größte Steilvorlage bei allen Fehlern des Tatplans bleibt gar ungenutzt: Bei einer zweiten Toten wird Schmuck gefunden, den eigentlich die erfundenen Einbrecher haben müssten. Die wirklich großartige Falle am Ende (in der endlich auch einmal der Zuschauer wieder für voll genommen und hereingelegt wird) wäre kaum nötig gewesen. Und der Täter muss wissen, dass bei einem zweiten Mord (der dann wirklich einer ist) sein Ziel, Ruf und Forschung zu retten, nicht erreichbar sein wird, da er illegal mit Drogen experimentiert, die im Opfer gefunden werden müssen. Und dieser Plan – ist er wirklich so sicher, kann der Täter davon ausgehen, dass das von ihm hypnotisierte Opfer tatsächlich neben statt in den Pool springt? Immerhin führt dies zu einer schrecklich-schönen somnambulen Szene im Stile des großartigen Noir-Klassikers „Schlingen der Angst“. Und positiv hervorzuheben ist auch die Szene bei einer Gesellschaft des Täters, der Columbo auf deren Bitten seine Methoden erklären soll: Er wendet sie dabei gleich gegen den Täter an! Sehr doppelbödig und süffisant geschrieben. Dies und die Falle können noch ein bisschen was retten. Ich schwanke zwischen 5 und 6. Wenn man bedenkt, dass bei 4 schon der rote Bereich beginnt und ich „Bluthochzeit“ 4 Punkte gegeben habe, runde ich hier auf 6 auf. Bei aller Häme, nur ein Punkt mehr als „Bluthochzeit“ wäre gemein…
Shop
23.10.2016 10:26:02
 
Super Folge, wird etwas unterschätzt. Der Schluss mit dem vermeintlichen Blinden hat schon Klasse. Allerdings ist damit lediglich der Beweis erbracht, dass er um diese Zeit dort war. Er könnte immer noch behaupten, dass Nadja die Tat begangen hat.
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