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Waffen des Bösen
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Hello17
24.11.2018 20:58:11
 
Schließe mich Rekath in allen Punkten an.
Ganz genauso sehe ich das auch
Thomas Dolan
20.09.2018 16:13:18
 
Eigentlich eine sehenswerte Folge, wenn nicht der unsäglich "überspielende",Grimassen schneidende Clive Revill einem die Lust verderben würde. Aber der extrem coole Wohnmobil Typ und die passende Musik machen einiges wieder gut. Darum gibts von mir 7 von 10 Punkten.
BY-Columbo
14.09.2018 14:12:34
 
Beim Dartfinish hat wohl jemand eine Rechenschwäche: Ein Wurf mit 66 Punkten auf Bulls Eye! :)
Gast: Thomas
24.07.2018 01:36:23
 
Die Folge hat mich nachdenklich gemacht. Columbo gräbt den Nordirland-Konflikt aus. Als wäre nicht die ganze Welt voller Konflikte, und alle möglichen Menschen schaffen Waffen in ihr Kriegsgebiet, wo es noch viel schlimmer zugeht als in Nordirland. Aber bei Columbo sind irgendwie immer nur die Weißen die Bösen.
rekath16
25.05.2018 10:13:35
 
Diese Folge möchte ich nie wieder sehen.
Ein furchtbar unsympathischer irischer und fanatischer Terroristen-Poet knallt seinen Waffenhändler stupide in dessen eigenem Hotelzimmer ab. Schonmal beste Voraussetzungen für einen "spannenden" Abend.
Das ganze Machwerk zieht sich über 93 Minuten und ich war froh, als es endlich vorbei war. Wieso kommt Devlin immer wieder von selbst zu Columbo, hilft ihm bei der Ermittlung, wie unrealistisch ist das denn bitte? Dieses gezwungen komisch wirkende Schauspiel, argh! Ok, Columbo hatte einen Ansatzpunkt mal bei Devlin nachzufragen, ob er ihn kennt, wegen seines Eintrags im Buch. Das ist alles! Er hätte ihn nie wieder behelligen müssen. Aber nein, Devlin kommt auch noch ins Mordzimmer und fängt an, mit dem Inspektor zu rätseln. Und schon hat ihn Columbo in seinen Fängen.
Devlin ist selbst schuld an seiner Niederlage. Was soll diese Sauferei mit dem Inspektor? Wieso sollte sich Devlin überhaupt berufen fühlen, bei der Aufklärung so aktiv mitzumachen? Er hat doch nur ein Buch signiert, man! Das ist alles. Dann hat er noch die irische Flasche. Vielleicht war Mr. Pauley nur ein Irenfan, daher auch der nette Gruß an Devlin im Buch.
Und dann diese grauenhafte Singerei oder Dichterei, wie auch immer man das bezeichnen will. Beim Schwanengesang war das ja noch halbwegs ok, obwohl es auch da hätte reduziert werden müssen. Aber dieser Klamauk? Fürchterlich.

Und das sollte die letzte Folge von Columbo sein? So eine miese Episode?
Das ist bisher der schlechteste Fall von allen gewesen, daher
1/9
Orbiter
11.04.2018 18:19:20
 
Die Laborfotos der Kratzer auf den Flaschen, die Columbo gegen Ende zeigt, würden im echten Leben zu nichts taugen. Auch nicht in den 70er Jahren. Die dort gezeigte vielleicht 20- bis 30-fache Vergrößerung wäre als Nachweis zur Übereinstimmung zwischen Kratzer und Diamant nicht geeignet und müsste mindestens mehrere tausend-fach groß sein. Egal, ich fand diese Folge mit ihren diversen Szenen zum Schmunzeln trotzdem toll.
Columbologe
11.03.2018 22:41:46
 
Nach dem Motto "Saving the best for last" krönte der Sender NBC vor 40 Jahren seine überaus erfolgreiche Kultserie nochmal mit einem umwerfenden Top-10-Fall, den man wegen der Poesie unbedingt auf Englisch hören sollte. Die Limericks sind im Original wirklich zum Totlachen, und das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Columbo und der vermeintlichen Friedenstaube glänzt durch viele subtile Andeutungen. Clive Revill spricht mit irischem Akzent und gaukelt Columbo bis zuletzt einen guten Kumpel vor, merkt jedoch, dass dieser ihm immer näher auf die Pelle rückt. Die beklemmende Stille in der Schlüsselszene vor Columbos Geistesblitz (die in der Synchro durch aufdringliches irisches Gedudel zerstört wird) erzeugt eine seltene psychologische Dramatik. Howard Berk, der schon "Des Teufels Corporal" geschrieben hatte, stellt erneut sein Verständnis für das was Columbo zum Mythos macht unter Beweis. Und der Schlusssatz "So weit und nicht weiter!" stand elf Jahre lang symbolisch für Columbos allerletzte Worte, bevor es dann 1989 gottlob doch weiter ging.
Gast: Lothar
26.12.2017 12:25:39
 
Wenn man´s ganz genau nimmt, dann ist der Mord in dieser Episode gar kein Mord im strafrechtlichem Sinne. Joe Devlin hat Mr. Pauley aus Notwehr erschonssen. Denn Mr Pauley war gerade dabei eine seiner Waffen zu laden um offensichtlich auf Joe Devlin zu schießen. Oder sehe ich das falsch?
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