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Hello17
25.10.2018 23:50:48
 
Ok, dann dürfen wir aber mitspielen:-)
Columbologe
21.10.2018 17:25:18
 
Hello17 Das wüsste ich auch zu gerne. Weil ich darüber nichts finden konnte, habe ich mir eine eigene "Hear No Evil"-Geschichte ausgedacht und zu Papier gebracht. Jetzt kann ich den Schmerz besser verkraften :D
Hello17
18.10.2018 21:40:14
 
Columbologe, wie wäre die Handlung gewesen?
Columbologe
28.08.2018 13:37:51
 
@Oldschool Peter Falk wäre gerne noch ein 70. Mal in den Regenmantel geschlüpft. Für 2008 war noch "Hear No Evil" zum 40-jährigen Jubiläum geplant, aber der Sender wollte keinen 80-jährigen Detektiven mehr haben. So ist der letzte "Columbo" niemals verfilmt worden.
Gast: Oldschool
26.08.2018 13:39:58
 
Die Auflösung am Ende ist nicht so ganz befriedigend, der Mafiasohn kam kam eigentlich durch einen Unfall um und der andere war ein Erpresser mit hohen Forderungen.
Man sollte sich sicher denken, dass das vor Gericht rauskommt, aber das wäre schön gewesen, wenn Columbo das auch rausgefunden hätte.
War die Folge eigentlich als das Ende geplant? Dann hätte es besser gepasst, wenn Columbo zum Schluss in Rente gegangen wäre, oder? Vielleicht wollte man eine weitere Folge offenhalten.

Wahrer Nachfolger war für mich Monk. Auch wenn dieser im Gegensatz zu Columbo psychische Probleme hatte, eine trotzdem vergleichbare Figur.
Gast: Dirk
01.04.2018 11:37:58
 
Berichtigung. Im 4. Satz schrieb ich "und ihrem Discoboden" sollte natürlich "UNTER ihrem Discoboden" heißen. :D
Gast: Dirk
01.04.2018 11:36:58
 
Leider stimmt hier vieles nicht :(
Der eigentliche Mord wurde nicht aufgeklärt. Am Ende werden der Discobesitzer und seine Freundin verhaftet. Aber, nicht weil sie den Mord an den Erpresser begangen haben, sondern, weil sie die Leiche des Mafiasohnes und ihrem Discoboden versteckten. Den Mord selber kann Columbo nicht beweisen. Nur mit der hergestellten Verindungen zwischen ihm, dem Erpresser und Mafiasohn hat man zwar evtl. ein Indiz, aber der Mord durch den Discobesitzer bzw. seiner Freundin ist gar nicht bewiesen worden.

Die Szene in der Der Discobesitzer Justin dem Erpresser die Tasche übergibt, in der sich angeblich die 250.000 $ befinden lässt auch zu wünschen übrig. In dem Moment, als der Erpresser die Tasche entgegen nimmt, gibt er sofort die Negative an Justin. Völlig irreal. Ein "guter Erpresser" würde 1. die Negative nicht bei sich haben, wenn es zur Übergabe kommt, und schon gar nicht direkt Tausch-Tausch aushändigen. Er würde erst das Geld zählen und in Sicherheit bringen wollen.
Tonio
24.08.2017 09:38:10
 
Der letzte „Columbo“ (2003) kommt mit Tekkkno-Sound (leider nicht nur in einem kurz vor der Eröffnung stehenden Club) und einer arg hohen und knarzigen deutschen Stimme des in Ehren ergrauten Ermittlers daher, ferner fehlen die großen Gaststars in größeren Rollen, die viele Folgen der 1970er Jahre stark aufgewertet hatten. Trotz dieser Schwächen ist das ein „Columbo“, wie er leibt und lebt. Was die späten Folgen und auch diese auszeichnet, könnte man mit einem Zitat aus dem vierten „Dirty Harry“ so beschreiben: „Die einzige Konstante in einer sich wandelnden Welt“. Das ist Harry mit seiner Magnum und Columbo mit seiner Mischung aus messerscharfem Verstand und kauzigem Understatement, von dem man nie genau weiß, ob es echt oder vorgeschoben ist, irgendwie eine Mischung aus beidem, die der Inspektor (eigentlich ja Lieutenant) wohl selbst nicht auseinandergedröselt bekommt. Man versucht weder zu verheimlichen, dass die Folge im Hier und Jetzt spielt (es gibt Handys, E-Mails und ermittlungstechnischen Schnickschnack) noch versucht man, Columbo zu modernisieren. Er geht zwar mit einer Mischung aus anerkennender Bewunderung und freundlichem Amüsement durch den Tanzschuppen („Tanzen die jungen Leute tatsächlich zu dieser Musik?“), lässt sich aber nicht beirren. Dies sowie die wie üblich ausgeklügelte Auflösung macht den Charme auch noch dieser Folge aus, sodass man sagen kann: Aufhören, wenn’s am Schönsten ist. Und es war bei einer Serie, die 35 Jahre mit demselben Hauptdarsteller lief, alles andere als selbstverständlich, dass dies gelang und das Niveau gehalten werden konnte. Ohne wirklich besonders brutal in der Darstellung zu sein, ist der Mord zwar expliziter als in früheren Folgen, aber das passt zu der extrem abgedrehten Steigerung der Geschehnisse, die in eine nicht minder abgedrehte Kriminalgeschichte/-ermittlung münden, in denen ein Columbo freundlich gesinnter Mafioso zu den nettesten Nebenfiguren gehört. Das Ganze in dem Setting angemessener schreiend bunter, manchmal avantgardistischer Optik, auch wenn man sich in der Anfangsphase fragen mag, ob wir in einer Welt reicher Schmierlappen sind, denen der späte Charles Bronson in einem drittklassigen Fernsehfilm mal so richtig zeigen möchte, wo die Wumme hängt. Columbo macht das auf seine Art aber viel besser. Nicht die beste Folge, aber ein würdiger Abschied.
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